Die SPIELDOSE wurde 1955 gegründet und kann damit dieses Jahr mittlerweile auf eine 50jährige Geschichte zurückblicken.

Was bringt die Spieldösler dazu, Abende, Nächte oder ganze Wochenenden lang

im Theater zu verbringen?
Dies, obwohl die meisten berufstätig und/oder mit Familie gebunden sind und es viele andere Möglichkeiten der Freizeitbeschäftigung gibt. Ein finanzieller Anreiz existiert nicht und der weltliche Ruhm eines Puppenspielers hält sich in bescheidenen Grenzen. Wie der rote Faden, der unseren Zuschauern den Weg zum Theatereingang weist, zieht sich das Lustprinzip vielseitig durch die Mitarbeiterreihen.

  • Der Wunsch, eigene Ideen auszuarbeiten und kreativ umzusetzen,
  • die Herausforderung, handwerklich Figuren zu erschaffen und sie leben zu lassen,
  • das Lampenfieber vor jeder Premiere und Aufführung, sowie
  • die Entspannung bei der Feier danach,
  • der Spaß ein schräges Faschingsfest zu organisieren und gemeinsam ein langes Spielwochenende im Landhaus zu verbringen,

sind nur einige von vielen Anreizen für die über 500 Mitarbeiter/innen, die innerhalb der letzten 40 Jahren in der Spieldose mitgewirkt haben.


Wir sind derzeit ca. 20 Spieldösler

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